Wie benehme ich mich in sozial vernetzten Zeiten, was ist erlaubt und – viel wichtiger noch – was ist beliebt auf Facebook, Twitter und Co? Die Inspirationsgesellschaft aus Freunden, Followern und Verfolgten beschäftigt sich mit sich selbst auf Suche nach Regeln für die digitale Nachbarschaft. Peter Glaser stellt auf seinem Stuttgarter Zeitung Blog gleich zehn mal zehn Gebote der digitalen Welt vor und erkennt zurecht:
Kaum ein Bereich ist so sehr von Umbrüchen und Veränderungen erfaßt wie die Computer- und Netzwelt. Und nirgendwo scheint aber auch die Sehnsucht nach einer Ordnung in Form von jeweils zehn fundamentalen Regeln so stark zu sein wie in der digitalen Welt.
Die amerikanische Ausgabe der GQ listet auf, wer auf Facebook mehr Feind als Freund ist. “18 People you’re scared of on Facebook”. Schön anschaulich mit Ausschnitten aus fiktiven Streams.
Recht lustig und durchaus mit Wiedererkennungseffekt. Beitrag lesen
Thema: Warum Werbung nur noch funktioniert, wenn sie aufhört Werbung zu sein. Mitmach-Web und Costumer Participation schaffen eine neue Transparenz in Marketing und Vertrieb. Trojanische Pferde werden einfach stehen gelassen, weil sie als solche erkannt werden. Eine bessere Tarnung bringt nichts. In der Inspirationsgesellschaft sind neue Strategien gefragt.
In dieser kleinen Reihe stellt “Neues aus der Inspirationsgesellschaft” in unregelmäßigen Abständen Bücher vor, die dringend geschrieben werden müssen. Wer eines davon schreiben will, kann sich einfach melden.
Wie benehme ich mich unter Freunden, wenn die gar keine Freunde sind?
Als Antwort auf diese in sozial vernetzten Zeiten immer dringlicher werdende Frage stellt meedia.de 10 REGELN FÜR DEN UMGANG MIT DEN GESCHWÄTZIGEN NETZWERKEN auf. Überschrift “Job & SocialNetworks: Die größten Fallen”. Was darf ich, was darf ich nicht? Und vor allem, was habe ich zu befürchten, wenn ich es doch tue?
Warum Bing Bing heißt und was das mit Steve Ballmers Musikgeschmack zu tun hat.
Shoppen, so haben wir in unseren Beiträgen über die neuenSuchmaschinenhunch.com, eyeplorer und wolfram|alpha geschrieben, ist auch nur eine spezifische Form von Suchen und Finden. Für Microsofts neue Suchmaschine scheint dieser Aspekt in der Entwicklung der wichtigste gewesen zu sein. Und was von manchen als Einschränkung kritisiert wird, ist vielmehr die sinnvolle Beschränkung aufs wesentliche.
Auch ohne empirische Daten kann man vermuten, dass mit diesen vier Bereichen so ungefähr 90% der alltäglichen Gesprächsthemen abgedeckt sind. Zumindest wenn man Fußball mal außen vor lässt und sich auf die shoppenden Frauen als Zielgruppe konzentriert. Kaufentscheidungen sind ganz offensichtlich die wichtigsten Entscheidungen, Beitrag lesen
Bei allen geht es darum, Information in Inspiration zu verwandeln. In dieser kleinen Serie wollen wir beschreiben, was diese aktuellen Versuche, dem semantischen Netz näher zu kommen, für den eCommerce-bedeuten könnten. Denn Shopping ist ja eine ganz besondere Form von “Suchen und Finden”. Nach eyeplorer und wolfram|alpha folgt heute hunch.com.
Hunch.com ist da, Wolfram|Alpha kommt im Mai, und eyeplorer kann man auch schon ausprobieren. Drei neue Suchmaschinen mit unterschiedlichen Ansätzen aber dem gemeinsamen Ziel, das Suchen und Finden im Internet menschlicher wirken zu lassen.
In dieser kleinen Reihe schauen wir nach interessanten Anregungen für einen ganz besonderen Fall von Suchen und Finden – fürs Shopping. Eyeplorer hatten wir letztes Mal betrachtet, jetzt geht es um Wolfram|Alpha.
Wolfram|Alpha kann man noch nicht ausprobieren, aber es wird schonvieldrübergeschrieben. Das Handelsblatt kündigt die mögliche, Markt durchdringende Erschütterung in wenig zurückhaltenden Worten an: Beitrag lesen
Hunch.com ist da, Wolfram|Alpha kommt im Mai und eyeplorer kann man auch schon ausprobieren. Drei neue Suchmaschinen mit unterschiedlichen Ansätzen aber dem gemeinsamen Ziel, das Suchen und Finden im Internet menschlicher wirken zu lassen. Drei Prinzipien aus Informationen Inspirationen werden zu lassen. Drei Ansätze, die selbst wiederum interessante Anregungen liefern für einen ganz besonderen Fall von Suchen und Finden – fürs Shopping.
Wie google Online-Marketing und -Shopping revolutioniert hat, ist allgegenwärtig. Es lohnt sich also zu schauen, welche Potenziale neue Suchmaschinen in sich tragen. Beginnen wir mit eyeplorer. Beitrag lesen