Beim Stolpern inspiriert werden
Inspiration
Durchs Netz wandern, stolpern und auf neues stoßen. Wie die Inspirationsgesellschaft funktionieren kann, zeigt Stumple upon schon seit Jahren. Stolpern bedeutet, unterwegs auf etwas treffen, mit dem man nicht gerechnet hat. Man muss also in Bewegung bleiben. Denn wer steht, kann nicht stolpern.
StumbleUpon wirbt mit der Tagline “Personalized Recommendations to Help You Discover the Best of the Web” und ist sicherlich eine der ältesten und bekanntesten Crowdsourcing-Plattformen in diesem Bereich. Bei StumbleUpon sind derzeit mehr als 6,5 mio Nutzer angemeldet, die Webseiten bookmarken und mit Tags anreichern oder mit
und
Webseiten bewerten. Neue Webseiten bekommt man nach dem Click auf Stumble! präsentiert, wobei nach einiger Zeit das eigene Netzwerk
von interessanten Seiten und Stumblern immer stärker ausgeprägt ist. Man kann sich bei StumbleUpon also quasi treiben lassen, was dann allerdings stolpern heisst, und findet damit immer wieder Interessantes im Netz.
Man folgt sozusagen den Inspirationspfaden, die andere User bereits gegangen sind und trifft dabei immer wieder auf neue Abzweigungen. Und jede Bewegung erzeugt einen neuen Trampelpfad durch die weiten Ebenen des Internets.
Aufgrund der Masse von Nutzern liefert StumbleUpon durchaus merkbaren Traffic. StumbleUpon wurde 2007 für $75 mio an Ebay verkauft.
Wie StumbleUpon in der Praxis funktioniert, kann man ganz einfach ausprobieren, indem man diesen Button drückt:












Sinnstiftung durch gegenseitige Inspiration. Marino Degano zeichnet nach, wie die vier Evangelien entstanden.