Inspiration von der DLD 09, Teil 2: TheCrane TV
Are you a Talent or just a User? Im März geht ein neues Online Video Magazine an den Start. Ambitioniert und “strongly commited to high calibre content”.
Constantin Bjerke, Founder und CEO von thecrane.tv stellte das Projekt vor und lädt uns alle ein, beim private beta dabei zu sein.
TheCrane.tv is the new online video magazine focused on contemporary culture. Community driven and internationally produced in the heart of the creative world, it features a fresh look at whats going on in Culture, Art&Design, Lifestyle, Fashion, Ideas, Travel and Ecology.
thecrane.tv sieht schon jetzt gut aus. Schwarz, edel und mit einer übersichtlichen Navigation rund um den zentralen Videoplayer. 
Der kurze Preview Film zum Jazz-Klassiker “Take five” (nur mäßig originell) sendet vor allem eine Botschaft an die internationale Kreativgemeinde: User ist jeder, aber Talent haben nur wenige. Berühmte Namen sollen dafür sorgen, dass dieser Unterschied auch deutlich wird.
Karl Lagerfeld, der Designer Ora Ito, der Architekt Flavio Albanese, der Filmproduzent Fernando Sulichin (u.a. Babel), Film-Prof. Kirill Razlogov aus Moskau und Laurent Claquin, der Chef-Öko von PPR (FNAC, Gucci, Puma u.a.) bilden die Jury einer Video Competition, zu der thecrane.tv aufruft. Jeder kann mitmachen. Und doch ist das Projekt geprägt von dem Wunsch, sich vom Durchschnittskatzenvideo abzusetzen und dem User generated Content den Talent generated Content entgegen zu setzen.
Das machen die anderen:

Und das soll auf thecrane.tv stattfinden.
Der Aufruf “Imagine, inspire, illuminate” soll die echten Künstler locken, deren Filme dann nachhaltige Bedeutung erlangen und möglichst weit über die soziale Nachbarschaft hinaus wirken. Der Wille ist zum Premium-Content ist da. Der Wunsch sich von der Handy-Video uploadenden Youtube-Masse abzusetzen, nicht zu übersehen.
Ab März werden wir verfolgen können, ob es funktioniert. Und vor allem, wen es interessiert.











Sinnstiftung durch gegenseitige Inspiration. Marino Degano zeichnet nach, wie die vier Evangelien entstanden.