Stargezwitscher - TwitVIP sammelt VIP-Getwitter

Twitter ist das Medium für Zwischendurch, der kleine Brainsnack für alle, mit einer Aufmerksamkeitsspanne unter zehn Sekunden. Jeder erfährt, was ich gerade tue. Aber nicht jeder will das wissen.

Mit TwitVIP ist jetzt ein Service online, der die Aufmerksamkeit endlich wieder denen zuteil werden lässt, die sie auch wirklich verdienen: den Stars, den VIPs, den wirklich Wichtigen.

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Du bist Herausgeber - Facebooks neue Startseite

Noch ist sie nicht online, aber sie wird schon intensiv diskutiert. Aber was genau beginnt mit der neuen Facebook Startseite?

Die neue Startseite zeigt, dass Facebook sich zum paradigmatischen Medium der Inspirationsgesellschaft entwickelt. Hier läuft zusammen, was im Mitmach-Netz laufen soll. Beitrag lesen

Buch sucht Autor. Und findet den SPIEGEL

3. March 2009
Buch sucht Autor
1 Kommentar 

So schnell kann’s gehen. Seit dem 23. Januar suchten wir in unserer Rubrik “Buch sucht Autor” Autoren für das Buch: Viele Freunde, wenig Freundschaft?

Thema: Über das Private im Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit. Wie sehr verändern die sozialen Medien unser Gefühl für das Private und das Öffentliche? Und wenn ja, wäre das schlimm?

Und am 2. März erscheint der SPIEGEL so: Beitrag lesen

Vorsicht, autonome Konsumenten schlagen zu!

Der mitdenkende Konsument als Bedrohung: das Hamburger Abendblatt schreibt über Menschen, die am Hoteltresen Rabatte erpressen, indem sie mit schlechten Online-Bewertungen drohen.

München - Das Doppelzimmer sollte 149 Euro kosten. “Wir zahlen maximal 100 - sonst gibt es eine miese Kritik im Internet”, drohten zwei Touristen ganz unverblümt an der Rezeption des A&O-Hotels in München. Oliver Winter, Chef der Hotelkette aus Berlin, ist über dieses Vorgehen empört.

Zurecht, denn das geht ja nun wirklich nicht. Das ist unfair, das macht man nicht. Doch diese berechtigte Kritik Beitrag lesen

WamS fordert “Zur Kasse, Leser”. Und übersieht: “Leser sind Käufer”

In der Welt am Sonntag schreibt Kai-Hinrich Renner über die Paid-Content-Debatte. Und übersieht dabei etwas ganz Entscheidendes.

Die Sache schien sich erledigt zu haben. Kaum jemand will für journalistische Inhalte im Internet bezahlen. Fast alle Modelle, die Gebühren auf Online-Artikel erhoben, scheiterten. Paid Content war tot.

Doch während sich in der Musikszene schon länger gilt: “Kinder, der Tot ist gar nicht so schlimm” keimt im Printbereich wieder Hoffnung. Fünf unterschiedliche Strategien führt die Welt am Sonntag auf. Wobei Strategie Nummer vier (Content-Gebühr über Lesegeräte)  nur eine taktische Variante von Strategie Nummer drei (Kulturflatrate, eine Art Gema für journalistischen Content) ist. Macht nichts, fünf Strategien klingt einfach besser. Wer so viele strategische Optionen hat, der hat den Kampf ja quasi schon gewonnen, oder? Beitrag lesen