Unter Freunden - das Private, das Öffentliche und das Juristische. Ein filmischer Nachtrag.

22. April 2009 von marc
Inspirationsgesellschaft 

Vor ein paar Wochen haben wir hier die sich langsam heraus bildenden Benimmregeln im unserem sozial vernetzen Zeitalter diskutuert:

Wir können live beobachten, wie sich in der Inspirationsgesellschaft die Grenzen etablieren, die das sozial Erwünschte von sozial Unerwünschten trennen. (….) Benimmregeln werden ausgehandelt. Etikette bilden sich heraus. Was tut man, was tut man nicht. Wem hört man zu, und wem lieber nicht. Wem folgt und von wem fühlt man sich verfolgt. Die Notwendigkeit der Distinktion steigt mit den Mitgliederzahlen. Wo viele sind, sind auch viele, die da irgendwie nicht sein sollten.

Die Diskussion läuft weiter. Wie in diesem Film, der im Stile der 50er Jahre die tragische Geschichte vom Ende der Beziehung zwischen Alice und Timmy erzählt. Ausgelöst durch Fehlverhalten auf Facebook, dem “electric Friendship Generator”.

Mehr über den Film und ein paar Regeln, die über den Film noch hinaus gehen, kann man auf time.com lesen. Und das lohnt sich, schließlich können wir gerade selbst an den Regeln mitarbeiten, nach denen wir uns in Zukunft richten werden.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Unter Freunden - das Private, das Öffentliche und das Juristische. Ein filmischer Nachtrag.”

  1. Unter Freunden - das Private, das Öffentliche und das Juristische. Noch ein Nachtrag. : Neues aus der Inspirationsgesellschaft am 15. June 2009 19:43

    [...] Kern geht es bei allen Überlegungen dieser Art um die Folgen totaler, freiwilliger Transparenz in einer Welt in der das Öffentliche und das Private, die Arbeit und die Freizeit, das Büro und [...]

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