Warum Bing Bing heißt und was das mit Steve Ballmers Musikgeschmack zu tun hat.
Shoppen, so haben wir in unseren Beiträgen über die neuenSuchmaschinenhunch.com, eyeplorer und wolfram|alpha geschrieben, ist auch nur eine spezifische Form von Suchen und Finden. Für Microsofts neue Suchmaschine scheint dieser Aspekt in der Entwicklung der wichtigste gewesen zu sein. Und was von manchen als Einschränkung kritisiert wird, ist vielmehr die sinnvolle Beschränkung aufs wesentliche.
Auch ohne empirische Daten kann man vermuten, dass mit diesen vier Bereichen so ungefähr 90% der alltäglichen Gesprächsthemen abgedeckt sind. Zumindest wenn man Fußball mal außen vor lässt und sich auf die shoppenden Frauen als Zielgruppe konzentriert. Kaufentscheidungen sind ganz offensichtlich die wichtigsten Entscheidungen, Beitrag lesen
Bei allen geht es darum, Information in Inspiration zu verwandeln. In dieser kleinen Serie wollen wir beschreiben, was diese aktuellen Versuche, dem semantischen Netz näher zu kommen, für den eCommerce-bedeuten könnten. Denn Shopping ist ja eine ganz besondere Form von “Suchen und Finden”. Nach eyeplorer und wolfram|alpha folgt heute hunch.com.
Hunch.com ist da, Wolfram|Alpha kommt im Mai, und eyeplorer kann man auch schon ausprobieren. Drei neue Suchmaschinen mit unterschiedlichen Ansätzen aber dem gemeinsamen Ziel, das Suchen und Finden im Internet menschlicher wirken zu lassen.
In dieser kleinen Reihe schauen wir nach interessanten Anregungen für einen ganz besonderen Fall von Suchen und Finden – fürs Shopping. Eyeplorer hatten wir letztes Mal betrachtet, jetzt geht es um Wolfram|Alpha.
Wolfram|Alpha kann man noch nicht ausprobieren, aber es wird schonvieldrübergeschrieben. Das Handelsblatt kündigt die mögliche, Markt durchdringende Erschütterung in wenig zurückhaltenden Worten an: Beitrag lesen
Hunch.com ist da, Wolfram|Alpha kommt im Mai und eyeplorer kann man auch schon ausprobieren. Drei neue Suchmaschinen mit unterschiedlichen Ansätzen aber dem gemeinsamen Ziel, das Suchen und Finden im Internet menschlicher wirken zu lassen. Drei Prinzipien aus Informationen Inspirationen werden zu lassen. Drei Ansätze, die selbst wiederum interessante Anregungen liefern für einen ganz besonderen Fall von Suchen und Finden – fürs Shopping.
Wie google Online-Marketing und -Shopping revolutioniert hat, ist allgegenwärtig. Es lohnt sich also zu schauen, welche Potenziale neue Suchmaschinen in sich tragen. Beginnen wir mit eyeplorer. Beitrag lesen
Twitter ist toll, aber verdient kein Geld. Facebook ist noch toller, verdient aber auch kein Geld. Soziale Netzwerke sind das Thema der letzten Wochen und Monate. Und gerade in den etablierten Medien wird jeder Bericht über Twitter und Co. mit dem schadenfrohen Hinweis verbunden, funktionierende Geschäftsmodelle seien nicht in Sicht.
Das mag stimmen. Und dennoch: in einer Zeit, in der die Geschäftsmodelle der Automobilindustrie, der Druckereien und der klassischen Printverleger auch nicht gerade vor Kraft strotzen, lohnt es sich, den Blick vom jeweiligen Unternehmen ab- und dem zugrunde liegenden Prinzip zuzuwenden. Denn nicht die Kapitalisierung einzelner Networks wird die Entwicklung der nächsten Zeit dominieren, sondern die Monetarisierung ihres Prinzips.Beitrag lesen
München - Das Doppelzimmer sollte 149 Euro kosten. “Wir zahlen maximal 100 - sonst gibt es eine miese Kritik im Internet”, drohten zwei Touristen ganz unverblümt an der Rezeption des A&O-Hotels in München. Oliver Winter, Chef der Hotelkette aus Berlin, ist über dieses Vorgehen empört.
Zurecht, denn das geht ja nun wirklich nicht. Das ist unfair, das macht man nicht. Doch diese berechtigte Kritik Beitrag lesen
Alle reden miteinander und dabei vor allem übereinander. Soziale Netzwerke sind Vetriebsplattformen für kleine (Twitter) und große (Blogs) Aufmerksamkeiten unter Freuden. Und Freundschaft lebt von unausgesprochenen, gerade deswegen besonders wichtigen Regeln. Aktuell definieren sich diese Regeln im freien Diskurs. Wir können live beobachten, wie sich in der Inspirationsgesellschaft die Grenzen etablieren, die das sozial Erwünschte von sozial Unerwünschten trennen.
Da gibt es den dezenten Hinweis auf dem Facebook-Profil, man solle gefälligst keine Eigenwerbung betreiben.